Mrz 27

Wohnwände einrichten

In Wohnzimmer wird gewohnt und gelebt, da gibt es viele Dinge, die man benötigt und die verstaut werden müssen. Ausgesprochen praktisch sind hierfür spezielle Wohnwände, die maßgenau in das jeweilige Zimmer passen und genügend Stauraum für all die Kleinigkeiten bieten. Wer klug ist, überlegt sich bereits im Vorfeld, was er dort alles unterbringen möchte und lässt sich seine Wohnwand dann ganz individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Wohnwand könnte dann zum Beispiel Regale für die Bücher, eine Glasvitrine für Gläser und Geschirr, geschlossene Schränke für all den Kleinkram, der zwar benötigt wird, aber dabei nicht besonders ansehnlich ist, sowie einen Platz für TV und HiFi-Anlage beinhalten.

Man sollte den benötigten Stauraum dabei unbedingt großzügig veranschlagen, da im laufe der Jahre ja doch in der Regel noch das ein oder andere hinzukommen wird und der Platz ansonsten schnell zu wenig werden kann. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, wenn sich das Innenleben der Wohnwand mit Hilfe von verstellbaren Einlegeböden jederzeit schnell und einfach an die jeweils aktuellen Erfordernisse anpassen lässt. Zusätzliche Einlegeböden sind bei qualitativ hochwertiger Ware in der Regel auch noch im Nachhinein ohne Probleme erhältlich, am besten erkundigt man sich gleich beim Kauf danach, wie lange man Einlegeböden oder anderes Zubehör noch nachkaufen kann. Da man sich in seinem Wohnzimmer aber nun einmal in erster Linie wohlfühlen und entspannen möchte, sollte das Ganze dann auch noch gut aussehen und auch dem Auge gefallen. Eine weiße Hochglanz-Wohnwand bietet beispielsweise neben dem vielen praktischen Stauraum auch noch den großen Vorteil, ein tolles optisches Highlight darzustellen und durch sein Äußeres ganz von alleine und ohne jeglichen Aufwand für eine edles Ambiente und ein gewisses Gefühl von Luxus zu sorgen. Hinzu kommt, dass die leicht reflektierende Oberfläche von Hochglanzmöbeln zumindest optisch für mehr räumliche Tiefe sorgt, was insbesondere in kleinen Räumen ein äußerst sinnvoller Effekt sein kann.

Mai 03

Erst Salz dann Eis und neuerdings Gas und Strom

Schon seit Tausenden von Jahren versucht der Mensch, seine Lebensmittel durch die verschiedensten Techniken haltbar zu machen und möglichst unverderblich zu machen. Dazu hat er im Laufe der Zeit verschiedenste Techniken entwickelt. Als eine der ersten wirkungsvollen Methoden entstand sicherlich das Einpökeln. Dabei konserviert man das betreffende Lebensmittel mit Salz, dadurch wird ihm das Wasser entzogen und somit wird es weniger anfällig gegen Verderblichkeit. Sehr bald entdeckte man natürlich auch, dass Eis und Kälte ebenfalls sehr wirksam gegen Verderbnis wirken, wenngleich man erst viel später die Gründe dafür verstand.

Die ersten Kühlhäuser entstanden in den Kellern und Kellergewölben von Häusern. Man schaffte dort im Winter große Mengen Eis hinein, das man dadurch gewann, dass man aus zugefrorenen Flüssen oder Seen Blöcke aushob. Im Sommer schmolz das viele Eis und kühlte damit den ganzen Raum herunter, so dass sich nun darin problemlos Getränke und Lebensmittel aufbewahren ließen. Wie man sich vorstellen kann, war die Umweltbilanz dieser ersten, schlichten Kühlhäuser hervorragend. Heute ist es meist mit mehr technischem Aufwand verbunden, ein Kühlhaus zu betreiben. Für viele Betriebe stellt dies im Übrigen ein großes Problem dar. Besonders Betriebe mit einem stark schwankenden Volumen an Tiefkühlware haben. Da das Betreiben von Tiefkühlräumen mithilfe von Gas oder Strom mit Folgekosten verbunden ist, sollte der Platz möglichst effektiv genutzt werden. Allerdings wird gerne vergessen, dass man eine Kühlzelle natürlich auch leasen kann. Das hat viele Vorteile: Man mietet immer nur so viel Raum wie man benötigt und hat somit keine überflüssigen Kosten. Zudem entfallen Zeit und Kosten, die für die Kühlkontrolle aufgewendet werden müssten.

Apr 23

Moderne Gartenleuchten liefern Romantik pur

Viele Menschen mögen ein romantisches „Candlelight-Dinner“. Das Licht einer Kerze vermittelt einem bewusst oder unbewusst ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit. Und auch bei einer Grillparty im Garten ist eine attraktive Beleuchtung unverzichtbar, denn man möchte schließlich auch noch zu vorgerückter Stunde sein Steak oder Würstchen zumindest ansatzweise sehen. Gartenbeleuchtung ist auch keinesfalls langweilig. Viele Händler bieten ein schönes und exklusives Design für Gartenleuchten an, das mit einer einfachen Laterne nichts mehr zu tun hat. Egal ob in Kugelform, als Erdspieß oder auch als „beleuchtete“ Topfpflanze – es gibt (fast) nichts, was es nicht gibt.

Die Materialien sind alle witterungs- und frostbeständig und absolut wasserdicht. So ergeben sich im Gartenteich oder im Swimmingpool faszinierende Lichtreflexionen auf dem Wasser, die für das ganz spezielle Ambiente sorgen. Wer hier nicht in romantische Stimmung kommt findet vermutlich nur noch einen Sonnenuntergang am Meer stimmungsvoll. Eine Gartenleuchte hat vor allem auch einen praktischen Nutzen, denn um sicheren Fußes durch das eigene, grüne Paradies wandern zu können, sollten Treppen und Wege mit kleinen Einbaulampen oder auch größeren Standleuchten ausgeleuchtet werden. Dabei verbreiten Leuchten, die ein diffuses und daher nicht zu grelles Licht ausstrahlen, eine angenehme Atmosphäre und machen den Garten zu einem Erholungsort. Die richtige Auswahl der Leuchttechnik entscheidet auch darüber, wie hoch am Monatsende die nächste Stromrechnung ist. Von immer mehr Herstellern werden energiesparende Gartenleuchten angeboten, die über LED-Technik verfügen. Doch auch konventionelle Leuchten, die mit Energiesparlampen betrieben werden, sind wesentlich Strom sparender als normale Glühbirnen. So wird der Garten zum idyllischen Ort um Feste zu feiern oder um sich vom oftmals stressigen Alltag zu erholen – eine wahre Wohlfühloase eben.

Mrz 06

Fernseher in Test & Vergleich

Fernseher-Test – Aktuelle Technologien im Überblick

Wer auf der Suche nach einem neuen Fernseher ist, der wird erst einmal vor eine sehr große Auswahl gestellt und dabei ist es natürlich nicht leicht, sich für das richtige Modell zu entscheiden. Daher wollen wir in diesem Text auf das Thema Fernseher-Test eingehen und erklären, welche Technologien, Modelle und Größen sich für welche Zielgruppen eignen.

LCD Fernseher vs. Plasma Fernseher

An dieser Stelle wollen wir erst einmal mit den 2 Technoligen in Sachen Fernseher beginnen und dabei muss man sich natürlich auf LCD und Plasma beziehen. Es handelt sich dabei um völlig unterschiedliche Ausführungen und gerade Plasma ist aber anders, als die meisten Menschen denken, gar nicht mehr all zu hoch in seinem Stromverbrauch. In der Vergangenheit wurden Plasmas immer wieder damit abgestempelt, dass einfach der Stromverbrauch zu hoch dabei sei, dies ist aber wie schon gesagt, nicht mehr unbedingt der Fall. Wer auf einen Plasma setzen möchte, der sollte vor allem auf aktuellere Modelle setzen, da diese weitaus stromsparender sind als ältere Modelle. Noch mehr Strom spart man aber natürlich mit LCD oder vielmehr LED Fernsehern. Dies ist mitunter auch ein Grund dafür, warum bei einem Fernseher-Test im Internet die LED-Geräte immer sehr weit vorne stehen.

Klar ist, mit Plasma-TVs bekommt man in jedem Fall ein besseres Bild, was sich vor allem bei den Schwarztönen sehr gut zeigt. Wer allerdings auch gerne spielt mit einer Konsole, der sollte vielmehr auf LCD oder LED TVs setzen, da diese einfach flüssiger arbeiten als Plasma-TVs.

Vorsicht bei der Herzzahl 

Was man in Sachen Fernseher-Test auch in jedem Fall noch erwähnen sollte und ausführlicher erläutern muss, ist die sogenannte Herzzahl. Die Herz bei einem Fernseher sind vor allem dafür zuständig, dass gerade schnelle Bildabläufe, die zum Beispiel beim Sport sehr oft vorkommen, dennoch flüssig gezeigt werden und nicht zu sehr verschwimmen. Somit ist auch klar, dass bei sehr günstigen Geräten die Herzzahl meist nicht sehr hoch ist. Aber auch bei teureren Geräten sollte man vorsichtig sein, denn in der Regel ist die Herzzahl, die vom Anbieter und Hersteller selbst angegeben wird, erst einmal nicht wirklich aussagekräftig. Die Hersteller versuchen mit diversen selbst erfundenen Technologien die Herzzahl zu erhöhen, allerdings bezieht sich das meist nur auf die Aussage “gleichzusetzen mit … Herz” und also nicht auf tatsächliche Herzzahl. Im Internet kann man sich über das Thema Fernseher-Test und speziell über die Herzzahlen gut informieren.